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Stand Up Paddle Board kaufen/// SUPs – iSUPs – Hardboards

Aufblasbare Inflatable SUP Boards & feste Hardboards – wir bieten qualitativ hochwertige SUPs zu fairen Preisen. Online im Shop und Offline im Pop Up Store. Einen Teil der dargestellten Boards haben wir bei uns auf Lager, andere bestellen wir für Dich bzw. lassen sie direkt vom Hersteller zu Dir liefern.

Gerne kannst Du auch bei uns im Pop Up Store im GOERZWERK in der Goerzallee 299 Berlin-Zehlendorf vorbei kommen und Dir die verschiedenen Modelle anschauen – wir beraten Dich gerne (bitte Termin vereinbaren).

Die Abmessungen (L x B x H), der Shape und die maximale Zuladung sind die zentralen Kriterien bei der Wahl des für Dich passenden Boards. Mehr dazu in unserem Stand Up Paddle Board Kaufberater am Ende dieser Seite.

Einige Boards kannst Du sogar bei uns im Verleih testen.

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Stand Up Paddle Board Kaufberater

Du bist Dir noch unsicher, welches Board das richtige für Dich ist? - Mit unserem Stand Up Paddle Board Kaufberater beantworten wir Dir die wichtigsten Fragen rund um den Kauf eines Stand Up Paddle Boards und unterstützen Dich bei Deiner Entscheidung.

Stand Up Paddle Board kaufen-Kaufberater 2

Käufer bzw. Paddler

Für wen ist das Board? Wofür willst Du es nutzen? Wie schwer bist Du?

Zunächst einmal gilt es beim Käufer bzw. zukünftigen Paddler anzusetzen.

Folgende Fragen sind dabei relevant:
  • Erfahrung: bist Du schon auf einem Stand Up Paddle Board gestanden oder bist Du absoluter Einsteiger? Je nachdem gilt es zwischen einem kippstabilerem oder schnittigerem und somit schnellerem, aber auch wackligerem Board zu wählen.
  • Einsatz: willst Du das Board primär dafür nutzen, einfach so zum Spaß zu paddeln – wir nennen es auch Planschen oder Badepaddeln? Oder planst Du das Board regelmäßig für Ausfahrten und längere Touren zu nutzen? Wieder andere möchten auf den Boards richtig trainieren – die einen legen dabei mehr Wert auf Krafttraining, während andere vor allem ihre Ausdauer trainieren möchten. Nicht zuletzt nutzen immer mehr Menschen die Boards für Yoga- oder Pilatesübungen.
  • Gewässer: für die Auswahl des richtigen Boards macht es einen Unterschied, ob Du im Flachwasser auf Seen, Flüssen oder Kanälen unterwegs bist, ob Du auf dem Meer paddelst oder ob Du sogar richtig in die Welle damit gehst.
  • Gewicht: zentrales Kriterium bei der Auswahl des richtigen Boards ist Dein Körpergewicht – falls Du also nicht weißt, wie schwer Du bist solltest Du Dich jetzt gleich auf eine Waage stellen ;)

Diese grundsätzlichen Aspekte sollten geklärt sein, bevor Du Dir weitere Gedanken über das spezifische Board machst, das Du Dir kaufen möchtest.

Boards

Was für ein Board willst Du? Was sind die Unterschiede? Worauf musst Du achten?

Aufblasbare/ Inflatable Boards vs. feste Hardboards

Stand Up Paddle Boards gibt es in zwei Ausführungen: feste Hardboards, die dann 3-4m lang sind und aufblasbare/ inflatable Boards, die zusammengerollt in einem Rucksack verpackt werden können.

Du solltest Dir gleich zu Beginn der Auswahl überlegen, welche Art von Board überhaupt in Frage kommt:

  • Hast Du eine Möglichkeit ein 3-4m langes Board zu transportieren? – Oftmals benötigst Du hierfür einen speziellen Dachaufbau auf Deinem Auto. Kannst Du so ein großes Board irgendwo lagern?
  • Oder eignet sich das kompakt zusammengefaltete Board besser, weil Du es in Deinen Kofferraum packen bzw. auf dem Rücken in S- & U-Bahn oder im Bus mitnehmen kannst?

Feste Hardboards werden in der Regel ähnlich produziert wie klassische Surfbords. Das Kernmaterial ist ein Hartschaum, der mit in Epoxidharz getränktem Fiberglas bedeckt und laminiert wird. Meist wird eine Holzverstärkung eingebaut, die mittig von Board-Spitze bis -Ende verläuft, der sogenannte Stringer.

Aufblasbare/ Inflatable Boards werden folgendermaßen gebaut: im Inneren der Boards kommt das sogenannte Drop-Stich-Material zum Einsatz, welches das Zusammenrollen ermöglicht und für die erforderliche Festigkeit der Boards im aufgepumpten Zustand sorgt. Um dieses Drop-Stich-Material wird außen PVC gelegt und an den Seitenrändern verklebt. Das Material ist extrem robust und reißfest, so dass Du aufblasbare Boards nicht besonders vorsichtig behandeln musst. Wenn Du es mal über Kieselsteine oder gar Scherben ziehst, musst Du nicht gleich fürchten, dass ein Loch rein kommt. Genauso wenig musst Du Angst vor Schäden haben, wenn Du mal beim Paddeln auf Steine am Ufer fährst. Dahingegen hast Du bei einem festen Hardboard schnell Kanten im Material, die dann die Leistung des Boards verschlechtern. Wir selber bevorzugen aufgrund der praktischen Vorteile im alltäglichen Gebrauch die aufblasbaren/ inflatable Boards. Nichtsdestotrotz gilt es festzuhalten, dass im Hochleistungsbereich die Leistung von festen Hardboards besser ist.

Stand Up Paddle Board Dropstitch Material

Abmessungen, Volumen & Maximale Zuladung

Bei den Abmessungen der Boards kommt es auf Länge, Breite und Höhe (L x B x H) an:

  • Ein geflügeltes Sprichwort im Wassersport besagt: „Länge läuft". Das heißt je länger ein Board gebaut ist, desto schneller gleitet es über das Wasser.
  • Die Breite beeinflusst maßgeblich wie kippstabil ein Board ist: je breiter das Board, desto sicherer der Stand.
  • Durch die Höhe des Boards entscheidet sich, wie sehr das Board aus dem Wasser heraus ragt.

Die Abmessungen der Boards werden in der Regel in Fuss (’) und Zoll (’’) angegeben. So gibt es zum Beispiel ein Board mit folgenden Abmessungen (L x B x H): 12’6 x 29,0’’ x 6’’. In Zentimetern ergibt dies Maße von 380 cm x 74 cm x 15 cm. Meistens wird lediglich über die Länge der Boards gesprochen. Beispielsweise führen viele Hersteller standardmäßig Boards mit folgenden Längen: 9.4, 10.6, 11.6, 12.6.

Durch die Abmessungen der Boards ergibt sich ein bestimmtes Volumen das in Litern angegeben wird. Anhand des Volumens lässt sich ablesen, wie hoch die maximale Zuladung eines Boards ist, also wie schwer ein Paddler höchstens sein darf. Je kleiner die Abmessungen eines Boards, desto kleiner ist das Volumen und umso leichter muss der Paddler sein. Wenn Du schwerer bist oder zum Beispiel mit Deiner Familie mit mehreren Personen gemeinsam auf ein Board steigen willst, dann solltest Du ein Board mit größeren Abmessungen, mehr Volumen und somit größerer maximaler Zuladung wählen.

Shape

Der Shape der Boards beschreibt deren Form. Es gibt Boards die sehr bauchig und breit gebaut sind, andere wiederum sind extrem stromlinienförmig und schmal konstruiert. Die einen Boards haben eine sehr runde Spitze, während andere extrem pfeilartig geformt sind. Die Enden von Boards können ebenfalls abgerundet sein oder im anderen Fall sehr kantig. Unterschiede gibt es außerdem in der Gestaltung des Unterbodens (Rocker): die einen Boards sind quasi flach, während andere am Bug oder Heck stark gewölbt sind.

Finne

Finnen Stand Up Paddling

Finnen sind die „Schwerter“ auf der Rückseite der Boards vergleichbar mit den Schwertern von Segelbooten. Sie sorgen für zusätzliche Kippstabilität und Spurtreue der Boards. Wenn Du mit dem Paddel auf der einen Seite paddelst, bricht das Board grundsätzlich in die andere Richtung aus. Dieser Effekt wird durch die Finnen reduziert. Es gibt Boards mit lediglich einer Mittelfinne, andere haben zusätzlich zwei oder mehr parallel gesetzte Finnen.

Wichtig beim Kauf eines Boards ist die Frage, ob die Finnen fest im Board verbaut sind oder ob sie vor dem Paddel-Spaß montiert werden müssen. Sofern sie montiert werden müssen, solltest Du darauf achten, wie das Finnensystem funktioniert. Bei manchen – in der Regel älteren Systemen – benötigst Du zur Befestigung einen Schraubenzieher während moderne, praktische Boards ohne Werkzeug auskommen.

Transportbänder

Die meisten Boards haben Gummiseile als Transportbänder auf der Oberseite der Boards installiert. Diese sind unglaublich praktisch um Gegenstände wie einen wasserdichten Rucksack mit Deinen Wertsachen oder Wechselklamotten zu befestigen. Boards, die speziell für Touringzwecke entwickelt sind, haben immer Transportbänder vorne und hinten auf dem Board – so kannst Du auch gleich noch Deine Verpflegung und Deinen Schlafsack mitnehmen.

Gewicht des Boards

Das Gewicht des Boards ist für die praktische Handhabung wichtig. Je leichter ein Board, desto angenehmer ist es zum Tragen – ob nun im aufgepumpten oder zusammengerollten Zustand. Gleichzeitig wirst Du Dich aber auch auf dem Wasser mit einem leichtern Board schneller anfreunden – es lässt sich geschmeidiger manövrieren und Du kontrollierst es viel besser, vor allem bei den sogenannten Turns.

Ausstattung

Beim Kauf eines Stand Up Paddle Boards ist es wichtig auf die Ausstattung zu achten. So verkaufen die meisten Hersteller ihre Boards ohne Paddel, welches dann separat erworben werden muss und schnell noch mal 100€ oder mehr kostet.

Aufblasbare/ Inflatable Boards werden grundsätzlich mit einem Rucksack, einer Pumpe, einer Leash und einem Repair-Kit für den Fall der Fälle verkauft.

Qualität

Die Qualität der Boards unterscheidet sich in den jeweiligen Preissegmenten massiv. Alleine schon die Unterschiede in der Bauweise, in den Abmessungen und Shapes beeinflussen das Verhalten der Boards erheblich und somit den Spaß, den Du mit Deinem Board haben wirst.

Weiterhin lassen sich große Unterschiede in der Verarbeitung der Materialien beobachten. Beispielhaft beschreiben wir die massiven Unterschiede, die wir bei aufblasbaren/ inflatable Boards gesehen haben:

  • Verklebungen: billige Boards, die wir gekauft haben, hatten undichte Stellen. Bei einem Board war das Ventil nicht ordentlich im Material verklebt, bei dem anderen war das PVC an den Seiten nicht richtig verarbeitet, so dass die Boards an den jeweiligen Stellen Luft verloren haben.
  • Pumpen-Ventil-Verbindung: wir haben Boards gekauft, bei denen die Pumpen nicht ordentlich am Ventil angeschlossen werden konnten, so dass immer Luft an der Seite austrat anstatt ins Board zu fließen.
  • Finnen: manche Finnen sind aus sehr weichem Material gemacht, so dass sie relativ leicht verbiegen und dadurch die Gleitleistung des Boards verschlechtern. Sofern es sich um eine montierbare Finne handelt, kann man diese leicht austauschen – ärgerlich ist so etwas allemal.
  • Pumpen: es gibt Hersteller, die extrem billige Pumpen mit ihren Boards ausliefern, die schnell brechen oder bei denen der Schlauch Risse bekommt.

Bei den Markenherstellern lässt sich insgesamt festhalten, dass die Boards aus relativ wenigen Fabriken der Welt kommen – konkret aus (Südost-) Asien. Die qualitativen Unterschiede sind in diesem Segment nicht sehr groß. Wenn man sich die einzelnen Boards, ihre Formen, Bauteile und Verklebungen anschaut, sieht man oftmals keinerlei Unterschied und fragt sich wodurch die teilweise sehr großen Preisdifferenzen zustande kommen.

Preis

Die Preise für Stand Up Paddle Boards variieren sehr stark. Es gibt Anbieter, die neue Boards für weniger als 400€ verkaufen, während Markenboards in der Regel bei 700-800€ starten und schnell bei 1.000€, 1.300€, 1.800€ liegen. Preise von über 2.000€ und 3.000€ lassen sich ebenfalls finden – diese dann in der Regel im Hochleistungsbereich, z.B. für Rennen.

Wir selber haben schon Boards für 400 und 500€ gekauft. Mit diesen Boards sind wir ehrlich gesagt aufgrund der oben beschriebenen Qualitätsmängel nur sehr eingeschränkt zufrieden. Gleichzeitig können wir bei den Markenherstellern keine so großen Unterschiede in der Qualität feststellen, dass wir Preise weit jenseits der 1.000€ nachvollziehen können.

Unserer Meinung nach solltest Du als Breitensportler, der nicht im Hochleistungsbereich und bei Wettbewerben oder Rennen mitpaddeln will, ein mittleres Preisniveau ins Auge fassen.

Unsere Angebote

Wir verkaufen aktuell primär Boards der Marke

JOBE Logo

JOBE ist eine sehr gut etablierte Marke, die seit vielen Jahren unterschiedlichste Produkte im Wassersport entwickelt und verkauft. Viele Menschen kennen JOBE aus dem Wasserski/ Wakeboard-Bereich, genauso ist die Marke aber auch unter Kite-Surfern bekannt. Neben solchen Boards verkauft JOBE auch schon lange aufblasbare Bananen oder Sessel, die hinter Booten hergezogen werden. Die langjährigen und vielfältigen Erfahrungen aus den unterschiedlichen Wassersportsegmenten fließen inzwischen auch in die Entwicklung und Produktion der JOBE Aero SUP Packages.

Für jeden Breitensportler führt der Hersteller ein passendes Board. Je nachdem ob Du einfach zum Spaß paddelst, Ausfahrten und Touren planst oder vielleicht Yoga- und Pilatesübungen auf dem Board machen willst.

Die aufblasbaren/ inflatable Boards werden bei JOBE immer im vollständigen Package mit einem Paddel, einem Rucksack, einer Pumpe, Leash und einem Repair-Kit ausgeliefert.

Wir haben eine Übersicht der in 2016 verfügbaren aufblasbaren/ inflatable Boards zusammengestellt mit den wichtigsten Infos und Parametern im Vergleich. Unsere Empfehlungen, welches Board sich für welche Zielgruppe und für welchen Einsatzzweck am besten eignet, haben wir ebenfalls ergänzt.

Stand Up Paddle Board kaufen: Jobe Aero SUP Packages 2016